30. Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium

Turning Data into Sustainability — durch nachhaltige und resiliente Produktion die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit sichern

Mit den Auswirkungen der Coronapandemie, die viele produzierende Unternehmen trifft und die weltweite Wirtschaft langfristig verändert, ergeben sich neue richtungsweisende Fragen rund um die Zukunft der Produktionstechnik: Welchen Wert hat die Vielfalt der aufgezeichneten Daten für produzierende Unternehmen heute? Wie lassen sich durch Algorithmen und Analysen sichere Prognosen treffen, um eine durchgängige Kontrolle über die Produktion zu erlangen und dadurch sowohl effizient und gewinnbringend als auch nachhaltig wirtschaften zu können? Wie bleiben deutsche und europäische Unternehmen langfristig wettbewerbsfähig?

Unter dem neuen Leitthema »Turning Data into Sustainability« soll das 30. AWK am 22. und 23. September 2021 zeigen, wie produzierende Unternehmen durch bedarfsgerechte Datenerfassung und maschinelles Lernen zu schnellen, fehlerfreien Verbesserungen in der (Serien-) Produktion gelangen, und wie sie dadurch resilient und nachhaltig produzieren können. Ziel ist es, sie zu befähigen, erfolgreich mit einschneidenden Krisen umzugehen und in kurzer Zeit wieder rentabel wirtschaften zu können. Zugleich soll der unternehmerische Blick in die Zukunft geschärft werden, damit die Produktionswende hin zu einer nachhaltigen Produktivität vollzogen werden kann. Durch veränderte Anforderungen des Kapitalmarktes, von einer reinen Finanzorientierung hin zur ganzheitlichen Betrachtung der Nachhaltigkeit, muss der Produktivitätsbegriff neu erfasst werden. Das Aachener Modell des Internet of Production (IoP) kann diesen Prozess hin zu einer nachhaltigen und emissionsfreien Produktion der Zukunft unterstützen.

Weitere Informationen

AWK’21: Hybrider Informations-Hub für die Trends der Produktionstechnik

Zusätzlich zur Präsenzveranstaltung gibt es zum 30. AWK eine Premiere: Neben der analogen Veranstaltung im Aachener Eurogress werden weite Teile des Veranstaltungsprogramms erstmals auch digital übertragen. Durch eine Online-Plattform ist sichergestellt, dass nicht nur die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor Ort in Aachen, sondern, unabhängig von möglicherweise weiter andauernden pandemiebedingten Reisebeschränkungen, auch ein weltweites Fachpublikum der Veranstaltung beiwohnen kann.

Dafür wurden interdisziplinäre Referentinnen und Referenten aus Forschung, Entwicklung und Management führender Unternehmen unterschiedlicher Branchen eingeladen, die gemeinsam in Experten-Arbeitskreisen die Vortragsthemen erarbeiten. Entstanden sind hieraus vier Sessions, welche jeweils mehrere Vorträge zu den Themen »Architektur einer vernetzten, adaptiven Produktion«, »Der Digitale Zwilling im Production Cycle«, »Data Sciences in Production« sowie »Sustainable Productivity« umfassen.

Informationen zum neuen Veranstaltungsprogramm und zur Anmeldung werden in Kürze veröffentlicht. Sollten Sie vorab Fragen haben, wenden Sie sich gerne an den Veranstaltungskoordinator.

30. Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium

Turning Data into Sustainability — durch nachhaltige und resiliente Produktion die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit sichern

Mit den Auswirkungen der Coronapandemie, die viele produzierende Unternehmen trifft und die weltweite Wirtschaft langfristig verändert, ergeben sich neue richtungsweisende Fragen rund um die Zukunft der Produktionstechnik: Welchen Wert hat die Vielfalt der aufgezeichneten Daten für produzierende Unternehmen heute? Wie lassen sich durch Algorithmen und Analysen sichere Prognosen treffen, um eine durchgängige Kontrolle über die Produktion zu erlangen und dadurch sowohl effizient und gewinnbringend als auch nachhaltig wirtschaften zu können? Wie bleiben deutsche und europäische Unternehmen langfristig wettbewerbsfähig?

Unter dem neuen Leitthema »Turning Data into Sustainability« soll das 30. AWK am 22. und 23. September 2021 zeigen, wie produzierende Unternehmen durch bedarfsgerechte Datenerfassung und maschinelles Lernen zu schnellen, fehlerfreien Verbesserungen in der (Serien-) Produktion gelangen, und wie sie dadurch resilient und nachhaltig produzieren können. Ziel ist es, sie zu befähigen, erfolgreich mit einschneidenden Krisen umzugehen und in kurzer Zeit wieder rentabel wirtschaften zu können. Zugleich soll der unternehmerische Blick in die Zukunft geschärft werden, damit die Produktionswende hin zu einer nachhaltigen Produktivität vollzogen werden kann. Durch veränderte Anforderungen des Kapitalmarktes, von einer reinen Finanzorientierung hin zur ganzheitlichen Betrachtung der Nachhaltigkeit, muss der Produktivitätsbegriff neu erfasst werden. Das Aachener Modell des Internet of Production (IoP) kann diesen Prozess hin zu einer nachhaltigen und emissionsfreien Produktion der Zukunft unterstützen.

Weitere Informationen

AWK’21: Hybrider Informations-Hub für die Trends der Produktionstechnik

Zusätzlich zur Präsenzveranstaltung gibt es zum 30. AWK eine Premiere: Neben der analogen Veranstaltung im Aachener Eurogress werden weite Teile des Veranstaltungsprogramms erstmals auch digital übertragen. Durch eine Online-Plattform ist sichergestellt, dass nicht nur die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor Ort in Aachen, sondern, unabhängig von möglicherweise weiter andauernden pandemiebedingten Reisebeschränkungen, auch ein weltweites Fachpublikum der Veranstaltung beiwohnen kann.

Dafür wurden interdisziplinäre Referentinnen und Referenten aus Forschung, Entwicklung und Management führender Unternehmen unterschiedlicher Branchen eingeladen, die gemeinsam in Experten-Arbeitskreisen die Vortragsthemen erarbeiten. Entstanden sind hieraus vier Sessions, welche jeweils mehrere Vorträge zu den Themen »Architektur einer vernetzten, adaptiven Produktion«, »Der Digitale Zwilling im Production Cycle«, »Data Sciences in Production« sowie »Sustainable Productivity« umfassen.

Informationen zum neuen Veranstaltungsprogramm und zur Anmeldung werden in Kürze veröffentlicht. Sollten Sie vorab Fragen haben, wenden Sie sich gerne an den Veranstaltungskoordinator.

Über die Konferenz

Erleben Sie hochkarätige Keynote-Speaker, eine internationale Industrieausstellung, Institutsbesichtigungen und BreakOut-Sessions zu den Erfolgsbeispielen der Industrie 4.0. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie sich der Wert von technologischen und wirtschaftlichen Innovationen bemessen, ausschöpfen und im Sinne einer zukünftig nachhaltigeren Produktion umsetzen lässt.

Die traditionsreiche Konferenz mit dem Anspruch stets die neuesten Entwicklungen der Produktionstechnik aufzuzeigen und zu reflektieren ist damit Netzwerktreffen und Informations-Hub zugleich: Im Austausch mit mehr als 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern unterschiedlicher Disziplinen und Fachrichtungen, einem hochkarätig besetzten Vortragsprogramm sowie Besichtigungstouren zu den gastgebenden Forschungseinrichtungen bietet das AWK’21 einen weltweit einzigartigen Einblick in die Trends der angewandten Forschung und Entwicklung in Industrie und Wissenschaft.

Über die Konferenz

Erleben Sie hochkarätige Keynote-Speaker, eine internationale Industrieausstellung, Institutsbesichtigungen und BreakOut-Sessions zu den Erfolgsbeispielen der Industrie 4.0. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie sich der Wert von technologischen und wirtschaftlichen Innovationen bemessen, ausschöpfen und im Sinne einer zukünftig nachhaltigeren Produktion umsetzen lässt.

Die traditionsreiche Konferenz mit dem Anspruch stets die neuesten Entwicklungen der Produktionstechnik aufzuzeigen und zu reflektieren ist damit Netzwerktreffen und Informations-Hub zugleich: Im Austausch mit mehr als 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern unterschiedlicher Disziplinen und Fachrichtungen, einem hochkarätig besetzten Vortragsprogramm sowie Besichtigungstouren zu den gastgebenden Forschungseinrichtungen bietet das AWK’21 einen weltweit einzigartigen Einblick in die Trends der angewandten Forschung und Entwicklung in Industrie und Wissenschaft im Spannungsfeld der Industrie 4.0.

Prof. Dr.-Ing. Thomas Bergs

Tel.: +49 241 80-27401
Fax: +49 241 80-22359
Mail: T.Bergs@wzl.rwth-aachen.de

Markus Meurer

Tel.: +49 241 80-27401
Fax: +49 241 80-22293
Mail: m.meurer@wzl.rwth-aachen.de