Spitzenforschung hautnah – Institutsbesichtigung von WZL und Fraunhofer IPT

Während des AWK haben Sie die Möglichkeit, das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT vor Ort kennenzulernen. An beiden Veranstaltungstagen öffnen wir die Tore zur Besichtigung unserer verschiedenen Maschinenhallen, Versuchsanlagen und Labore. Blicken Sie hinter die Kulissen und tauschen Sie sich mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus.

Thementouren – Geführte Rundgänge zu ausgewählten Prüfständen auf dem Shopfloor von WZL, Fraunhofer IPT und Partnern

Digitalisierung, Individualisierung, Elektrifizierung und Klimaschutz? Oder doch lieber Industrie 4.0, Blockchain, Künstliche Intelligenz und 5G? Besucherinnen und Besucher des AWK’21, die sich über diese und weitere Themen informieren wollen, erhalten mit dem AWK-Thementouren-Angebot erstmals einen sortierten, kompakten und ausgewogenen Überblick zu den Aspekten, die sie wirklich interessieren.

Die AWK-Thementouren verbinden die in den Vorträgen vorgestellten Visionen mit der an unseren Demonstratoren bereits realisierten Zukunft. Konzentrierte Pitches von geschulten und erfahrenen Expertinnen und Experten bieten an ausgewählten Prüfständen und Demonstratoren einen perfekten Einstieg, um in vertiefenden Gesprächen die Potenziale und Herausforderungen auf die eigene Produktion und die eigenen Geschäftsmodelle anzuwenden. Wo möglich integrieren die Thementouren auch themenbezogene Angebote und Lösungen unserer Industrieaussteller. So bieten wir unseren Besucherinnen und Besuchern neben innovativen Lösungen auch ein praxistaugliches und zukunftsfähiges Netzwerk an.

Übersicht der Thementouren

  • Monetarisierung von Fertigungsdaten
    Entdecken Sie während der Thementour „Monetarisierung von Fertigungsdaten“ aktuelle und zukünftige Möglichkeiten zur Datenverwertung sowie deren praktische Anwendung an einer industriellen Großserienfertigungsanlage. Erfahren Sie, welche Rolle 5G, Blockchain, Künstliche Intelligenz und digitale Geschäftsmodelle spielen, und welche Hardware-, Software- und Plattform-Lösungen ausgewählte Industrieaussteller dafür zu bieten haben.
  • End-to-End Industrie 4.0 – Von der Strategie zum fertigen Produkt
    Diese Thementour zeigt Ihnen die Möglichkeiten der domänenübergreifenden Datenvernetzung zur schnelleren und besseren Entscheidungsfindung auf. Im Werk der e.GO Mobile AG wird erlebbar, wie gemeinsam mit dem WZL vom Innovationsmanagement über die Fabrikplanung bis zum Produktionsmanagement, eine durchgängige Industrie-4.0-Landschaft geschaffen wurde.
  • 5G-Industry Campus Europe
    Der kommende Mobilfunkstandard 5G wird mit Übertragungsbandbreiten bis 10 GBit/s und Latenzen bis unter einer Millisekunde neue Möglichkeiten für die produzierende Industrie bieten. Um den Einsatz von 5G in der Produktion zu erforschen und zu demonstrieren, leistet der 5G-Industry Campus Europe wichtige Pionierarbeit für den Transfer und die Verankerung von 5G in der produzierenden Industrie. Im Rahmen des AWK’20 werden erstmals ausgewählte Umsetzungen im Live-Netz des 5G-Industry Campus Europe gezeigt.
  • Digitaler Zwilling am Beispiel des Turbomaschinenbaus
    Erfahren Sie, wie mit dem digitalen Zwilling Prozessketten zur Herstellung sicherheitskritischer Luftfahrtbauteile effizienter gestaltet werden und begleiten Sie uns vom Prozessdesign über die Bauteilbearbeitung bis zur Qualitätssicherung. Erleben Sie, wie Sie durch gezielte Nutzung von Daten und Modellen die Fertigung anspruchsvoller Bauteile beherrschen und durch stabile Prozesse und langfristiges Prozessverständnis reale Werte schaffen können.
  • Predicitive Quality
    In der Thementour „Predictive Quality“ stellen wir Ihnen die Potenziale der gemeinsamen Nutzung domänenübergreifender Produktionsdaten und darauf basierende lernende Prozesse in drei Live-Vorführungen vor. Im Fokus steht die datengetriebene Qualitätsvorhersage entlang und innerhalb des Produktlebenszyklus zur Optimierung von Planungs- und Anpassungsprozessen sowie zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle.
  • Component Analysis und Monitoring
    Die Thementour „Component Analysis und Monitoring“ zeigt Methoden zur Untersuchung von Werkzeugmaschinen, Getriebekomponenten und Ultra-präzisionsmaschinen mit Fokus auf prädiktiver Lebensdauerberechnung und anwendungsnahem Condition Monitoring. Für eine generalisierte Modellierung der Wirkzusammenhänge verschiedenster Komponenten werden Ihnen hochspezialisierte Prüfstände vorgestellt, die realitätsnahe Belastungskollektive unter Berücksichtigung der Werkstoffeigenschaften abbilden.
  • Digitale Prozessketten
    Die Betrachtung vollständiger Prozessketten ist für die Gestaltung einer modernen Produktion essentiell. Dabei geht es um ganzheitliche, globale Effizienz anstelle der lokalen Optimierung einzelner Fertigungsschritte. Digitale Hilfsmittel ermöglichen es, gegensätzliche Ziele wie Effizienz, Adaptivität und technologische Leistungsfähigkeit zu vereinen. Es werden Ansätze aus der Additiven Fertigung, der Glasumformung, dem Werkzeugbau und der Energiespeicherherstellung vorgestellt.
  • Robotic Assembly und Machining
    Flexible Automation in Montage und Fertigung ist eine Voraussetzung für die kosteneffiziente Variantenproduktion. Motiviert durch das neuartige Paradigma der linienlosen Montage werden Einsatzmöglichkeiten von mobilen Robotern, kabelloser Datenübertragung und Cobots vorgestellt. Roboterbasierte Bearbeitung, flexible Automatisierung für Werkzeugmaschinen und die additive Fertigung bilden einen weiteren Schwerpunkt. Außerdem zeigen wir Ihnen aktuelle Technologien für die Laborautomatisierung.
  • Innovative und nachhaltige Werkzeug- und Prozessauslegung
    Erleben Sie, wie additiv gefertigte Werkzeuge, innovative Kühlstrategien und Methoden des maschinellen Lernens zu Schlüsselelementen innovativer Fertigung werden. Erfahren Sie, wie die echtzeitfähige Überwachung von Prozessen die resiliente Auslegung der Fertigung von Hochleistungskomponenten sowie die Prognose der resultierenden Bauteileigenschaften ermöglicht. Nutzen Sie zukünftig das Potenzial innovativer Methoden zur Gestaltung ökonomisch und ökologisch optimierter Prozessketten.
  • Innovationen in der Produktionssystematik
    Steigern Sie Ihre Produktivität entlang der Wertschöpfungskette durch Innovationen! Lernen Sie Ansätze zur Ausgestaltung technologischer Transformationen sowie Produktionsprozesse und -systeme für die Fahrzeugproduktion der Zukunft kennen. Erleben Sie konkrete Industrie-4.0-Lösungen wie agile, entkoppelte Montagesysteme, Unterstützungssysteme oder variable Antriebsstrangtopologien elektrifizierter LKW.

Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT vereint Wissen und Erfahrung aus allen Gebieten der Produktionstechnik. Kunden und Partnern bieten wir am Standort Aachen angewandte Forschung und Entwicklung für die vernetzte, adaptive Produktion. Wir begreifen die Produktion dabei nicht nur in ihren einzelnen Schritten, sondern betrachten die Gesamtheit der Prozesse und die Verbindungen zwischen den Gliedern der Prozesskette. Unser Leistungsspektrum orientiert sich an den aktuellen Herausforderungen bestimmter Branchen, Technologien und Produktbereiche wie dem Werkzeug- und Formenbau, der optischen Industrie, dem Turbomaschinenbau, dem Life Sciences Engineering sowie der Leichtbau-Produktionstechnik.

Das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen steht weltweit seit mehr als 100 Jahren für zukunftsweisende Forschung und erfolgreiche Innovationen auf dem Gebiet der Produktionstechnik. Unter der Leitung der vier Professoren Christian Brecher, Thomas Bergs, Robert Schmitt und Günther Schuh forscht das WZL in sechs Bereichen – Fertigungstechnik, Werkzeugmaschinen, Produktionssystematik, Getriebetechnik, Fertigungsmesstechnik und Qualitätsmanagement – an der zukunftsgerechten Gestaltung der Produktion in Hochlohnländern. Zusammen mit Industriepartnern verschiedener Branchen erarbeitet das WZL in öffentlich geförderten wie auch bilateralen Projekten Lösungen für vielfältige Themenstellungen aus der Produktion. Diese Aktivitäten werden auf dem RWTH Aachen Campus im Cluster Produktionstechnik verstetigt.

ZUR WEBSITE DES IPT
ANFAHRT ZUM IPT
ZUR WEBSITE DES WZL
ANFAHRT ZUM WZL

Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT vereint Wissen und Erfahrung aus allen Gebieten der Produktionstechnik. Kunden und Partnern bieten wir am Standort Aachen angewandte Forschung und Entwick-lung für die vernetzte, adaptive Produktion. Wir begreifen die Produktion dabei nicht nur in ihren einzelnen Schrit-ten, sondern betrachten die Gesamtheit der Prozesse und die Verbindungen zwischen den Gliedern der Prozess-kette. Unser Leistungsspektrum orientiert sich an den aktuellen Herausforderungen bestimmter Branchen, Tech-nologien und Produktbereiche wie dem Werkzeug- und Formenbau, der optischen Industrie, dem Turbomaschi-nenbau, dem Life Sciences Engineering sowie der Leichtbau-Produktionstechnik.

ZUR WEBSITE DES IPT
ANFAHRT ZUM IPT

Das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen steht weltweit seit mehr als 100 Jahren für zukunftswei-sende Forschung und erfolgreiche Innovationen auf dem Gebiet der Produktionstechnik. Unter der Leitung der vier Professoren Christian Brecher, Thomas Bergs, Robert Schmitt und Günther Schuh forscht das WZL in sechs Bereichen – Fertigungstechnik, Werkzeugmaschinen, Produktionssystematik, Getriebetechnik, Fertigungsmess-technik und Qualitätsmanagement – an der zukunftsgerechten Gestaltung der Produktion in Hochlohnländern. Zusammen mit Industriepartnern verschiedener Branchen erarbeitet das WZL in öffentlich geförderten wie auch bilateralen Projekten Lösungen für vielfältige Themenstellungen aus der Produktion. Diese Aktivitäten werden auf dem RWTH Aachen Campus im Cluster Produktionstechnik verstetigt.

ZUR WEBSITE DES WZL
ANFAHRT ZUM WZL