Neue Geschäftsmodelle für Werkzeugmaschinen

Aktuelle Geschäftsmodelle im Werkzeugmaschinenbau sind nur in begrenztem Maße in der Lage, die Potenziale der digitalisierten Produktion auszuschöpfen. Auf dem Weg zu neuen Geschäftsmodellen zeigt der Expertenvortrag deshalb im ersten Schritt die wesentlichen technologischen Enabler für neue Geschäftsmodelle. Experten, die ihre industrietauglichen Lösungen für die jeweiligen Enabler bereitstellen, haben für den im zweiten Schritt zukunftsträchtige Modellbeispiele benannt, auf deren Grundlage die entsprechenden Geschäftsmodelle der Zukunft abgeleitet werden.

Neben der Umsetzung eines durchgängigen Datenmanagements erfordert dies auch einen Paradigmenwechsel in der Unternehmensphilosophie. Der geregelte Austausch von Informationen zwischen den Teilnehmern ermöglicht es, dass sie ihre jeweiligen Kernkompetenzen einbringen und damit die Produktivität des Gesamtsystems verbessern. Der Teilnehmer an der Interaktion kann im Gegenzug die durch die Partizipation geschaffene Verfügbarkeit an zusätzlichen Informationen dazu nutzen, sein technologisches Know-how zu erweitern. Das Wissen, das hinter Modellen steht, beispielsweise zur Vorhersage des anwendungsbezogenen Maschinen- oder Komponentenverhaltens, bildet die Basis neuer Geschäftsmodelle im produktionstechnischen Umfeld. Unternehmensinterne Zielgrößen wie eine stärkere Flexibilisierung der Produktion und eine höhere Verfügbarkeit bei gesteigerter Auslastung können dadurch erreicht und gewährleistet werden.

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Mögliches Smart Automation Ecosystem mit Fokus auf der Produktion

Bild 1: Freisetzen von Potenzialen in der industriellen Fertigung durch neue, digitale Geschäftsmodelle

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Neue Geschäftsmodelle für Werkzeugmaschinen

Aktuelle Geschäftsmodelle im Werkzeugmaschinenbau sind nur in begrenztem Maße in der Lage, die Potenziale der digitalisierten Produktion auszuschöpfen. Auf dem Weg zu neuen Geschäftsmodellen zeigt der Expertenvortrag deshalb im ersten Schritt die wesentlichen technologischen Enabler für neue Geschäftsmodelle. Experten, die ihre industrietauglichen Lösungen für die jeweiligen Enabler bereitstellen, haben für den im zweiten Schritt zukunftsträchtige Modellbeispiele benannt, auf deren Grundlage die entsprechenden Geschäftsmodelle der Zukunft abgeleitet werden.

Neben der Umsetzung eines durchgängigen Datenmanagements erfordert dies auch einen Paradigmenwechsel in der Unternehmensphilosophie. Der geregelte Austausch von Informationen zwischen den Teilnehmern ermöglicht es, dass sie ihre jeweiligen Kernkompetenzen einbringen und damit die Produktivität des Gesamtsystems verbessern. Der Teilnehmer an der Interaktion kann im Gegenzug die durch die Partizipation geschaffene Verfügbarkeit an zusätzlichen Informationen dazu nutzen, sein technologisches Know-how zu erweitern. Das Wissen, das hinter Modellen steht, beispielsweise zur Vorhersage des anwendungsbezogenen Maschinen- oder Komponentenverhaltens, bildet die Basis neuer Geschäftsmodelle im produktionstechnischen Umfeld. Unternehmensinterne Zielgrößen wie eine stärkere Flexibilisierung der Produktion und eine höhere Verfügbarkeit bei gesteigerter Auslastung können dadurch erreicht und gewährleistet werden.

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